ProfitrainingJorge Bascuñan

Mo 07.02.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Di 08.02.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Mi 09.02.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Do 10.02.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Fr 11.02.2022 | 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Künstlerhaus Mousonturm - Studio 3

Waldschmidtstraße 4
60316 Frankfurt am Main

Das Training findet in Präsenz  statt.
Momentan ist die Teilnehmer*innenzahl auf 10 Personen beschränkt und es gilt die 2G+ Regel. Das vollständige Hygienekonzept und weitere wichtige Infos sind in der Bestätigungsmail zu finden. 
Anmeldung bitte 3 Tage im Voraus an anmeldung@tanzplattformrheinmain.de


Trainingsbeschreibung
In dem Kurs werdem die physischen und sensorischen Aspekte unseres Körpers erforscht. Das Training besteht aus einer Aufwärmphase, die von somatischen Praktiken, Anatomie und Kampfsportarten inspiriert ist, gefolgt von Bodenarbeitselementen, die Momente der Improvisation suchen. Der Schwerpunkt liegt auf der ständigen Suche nach einem Fluss. Die Übungen werden allmählich immer komplexer, bis eine Abkühlung erreicht wird. Ein weiteres Ziel ist es, Routinen zu verändern, Hindernisse zu überwinden und die Möglichkeiten innerhalb des Unmöglichen unseres Tanzes zu entdecken. Ich bin stets auf der Suche nach spielerischen Momenten, um aus meiner Komfortzone herauszutreten. 

 


Biografie
Jorge Bascuñan ist ein brasilianischer multidisziplinärer Künstler, Pädagoge und Choreograf, der derzeit in Berlin wohnt. Er schloss sein Studium in "Physical Education" mit einem Bachelor ab und ist diplomiert in Kinematographie und Schauspielregie, beides in seiner Heimatstadt São Paulo. Seit 2012 ist er Co-Direktor des 'Baillistas Collective' für Fotografie und Multi-Kunst und Direktor von Ìdrima, einem Kollektiv für Performance und zeitgenössische Kunst. Im Jahr 2016 zog er nach Deutschland, wo er den Masterstudiengang in zeitgenössischer Tanzpädagogik abschloss (MA CoDE, HfMDK,Deutschland). Seine Tanzausbildung umfasst Bodenarbeit, Kampfkunst, Kontaktimprovisation und Tanztheater. Bascuñan hinterfragt die Bedeutung eines sozial konstruierten Körpers, wobei er sich auf Übersetzungen somatischer Praktiken konzentriert und versucht, symbolische
Aspekte einer zeitgenössischen Körperlichkeit einfließen zu lassen.

 

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